www.adventhoeren.at

Die Sponsoren von Adventhoeren.

In Summe ein Erfolg

Was die Spendeneinnahmen betrifft, wurden die Erwartungen der Initiatoren von ADVENTHÖREN weit übertroffen. Dank der tatkräftigen Unterstützung heimischer Unternehmen wurden über 35.000 Euro gesammelt. Das Unternehmen Knauf war eines davon.

Einen schicken Sportwagen kaufen, eine Luxusweltreise für zwei buchen oder 10.000 ÖsterreicherInnen, die vollkommen gehörlos sind unterstützen, das alles kann man mit 35.000 Euro machen. Diese stolze Summe, genauer gesagt 35.061,40 Euro sind beim Projekt „ADVENTHÖREN“, dem ersten interaktiven Adventkalender für Hörende und Gehörlose durch die tatkräftige Unterstützung von Sponsoren zusammengekommen. Weitere rund 5.000 Euro haben private Spender eingezahlt.

Fortsetzung folgt

Aufgrund des großen Zuspruchs wird das Adventhören auch 2010 weitergeführt – in naher Zukunft vielleicht auch mit internationaler Beteiligung. Der Erfolg von ADVENTHÖREN hielt auch nach Heilig Abend an. Noch im Jänner 2010 konnte sich adventhoeren. at über rund 64 Besucher täglich freuen. Anlass genug für senft & partner sich auch 2010 weiter bzw. intensiver mit dem Thema „Gehörlosigkeit“ auseinanderzusetzen. „Ein besonderes Anliegen ist uns, das Projekt auf internationale Ebene zu heben. Zu diesem Zweck präsentieren wir im adventhoeren.at auf der diesjährigen IPRN Tagung in Toronto und hoffen, dass Parnteragenturen in Europa und Übersee Gefallen daran finden“, erklärt Susanne Senft. Auch die Präsidenten des Österreichischen Gehörlosenbundes Mag. a Helene Jarmer wird ihre internationalen Beziehungen nutzten, um für globales Interesse an ADVENTHÖREN 2010 zu sorgen.

In den Medien

Bereits vor Beginn der Adventzeit, aber natürlich auch währenddessen und danach berichteten die unterschiedlichsten Medien über Adventhören. So war das Projekt etwa in "News leben", auf ORF Online, und in auflagenstarken Tageszeitungen wie Kurier, Kronenzeitung oder Der Standard mit Berichten vertreten. Insgesamt konnte damit eine Reichweite von 17,6 Millionen Lesern erreicht werden. Alleine 70 % von ihnen durch Artikel in der Tagespresse. Mit 51 zu 49 % ist das Verhältnis von Online- zu Printmedien als Informationsquelle ausgeglichen.