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Absorption
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Siehe Schallabsorption
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Akustik
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(griech.) ist die Wissenschaft von den Schwingungen und Wellen in elastischen Medien, wie Luft oder Wasser. Üblicherweise unterscheidet man zwischen physikalischer, physiologischer und psychologischer Akustik oder nach den Anwendungsbereichen auch zwischen Elektro-, Raum- und Bau-Akustik.Sammelbegriff: technische Akustik.Siehe auch Raumakustik.
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Akustikdecke
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Zur Verbesserung der Raumakustik werden spezielle Unterdeckensysteme verwendet. Entscheidend für die Wirkung sind Materialstruktur der Platten (schallbrechende und schallabsorbierende Platten), Oberflächenstruktur (rauh, poröse) und Deckenauflagen (Faservlies - besonders bei gelochten oder geschlitzten Platten zur Schalldämpfung erforderlich).
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Akustikputze
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Systeme, bei denen Plattenelemente mit schallabsorbierenden Akustikputzen kombiniert werden, gewinnen in letzter Zeit in manchen Regionen zunehmend an Bedeutung.
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Amplitude
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Tonstärke.Siehe Schallanalyse.
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Direktschall
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Siehe Schallausbreitung.
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Frequenz-Schalldruck-Diagramm
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Siehe Schallanalyse.
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Helmholtz-Resonator
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Das schwingende Luftvolumen in Löchern und Schlitzen von Platten wirkt als Masse auf die Feder des dahinter liegenden Lufthohlraumes. Lochtiefe und Lochdurchmesser sowie das Kammervolumen steuern die Resonanzfrequenz und damit den Bereich der höchsten Absorption, allerdings nur in den engen Grenzen zwischen 100 und 250 Hz.
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Hertz
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(Abk. bzw. Einheitszeichen Hz) Ein Hertz entspricht der Frequenz eines periodischen Vorganges der Periodendauer. 1 Hertz = 1 Schwingung pro Sekunde, 500 Hertz = 500 Schwingungen pro Sekunde.
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Hochtonschlucker
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In offenporigen Baustoffen wird die Luft durch die auftreffenden Schallwellen zum Schwingen angeregt. Mit zunehmender Anzahl der Poren steigt die absorbierende Wirkung des Baustoffes. Solche poröse Stoffe sind Hochtonschlucker.
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Hyperschall
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oberhalb 1 GHz (Giga-Hertz).Siehe Ultraschall.
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Infraschall
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Liegt unter 16 Hz.
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Longitudinalwellen
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Siehe Schallwellen.
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Masse-Feder-System
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Schallwellen, die auf dünne Trockenbauplatten (Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten oder Sperrholz) auftreffen, regen letztere zum Schwingen an. Die Folge: Die Schallenergie wird gemindert. Dieses Masse-Feder-System (Lufthohlraum = Feder) wird in einem bestimmten Abstand ohne Fugen vor Wand oder Decke montiert.
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Minderung der Schallenergie
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Kann beispielsweise durch das Masse-Feder-System erfolgen. Siehe dort.
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Mitteltonschlucker
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In offenporigen Baustoffen wird die Luft durch die auftreffenden Schallwellen zum Schwingen angeregt. Mit zunehmender Anzahl der Poren steigt die absorbierende Wirkung des Baustoffes. Solche poröse Stoffe sind Hochtonschlucker. Je größer der Abstand der Absorberschicht von Wand oder Decke ist, desto wirksamer werden die offenporigen Baustoffe auch bei niedrigeren Frequenzen. Die Hochtonschlucker werden zu Mitteltonschluckern.
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Nachhallzeit
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Ist die "Halligkeit" eines Raumes. Wird durch die Art und Größe der aborbierenden Flächen bestimmt. Die Nachhallzeit ist die Zeit in Sekunden nach Abschalten der Schallquelle, in der die in einem Raum erzeugte Schallenergie auf den millionsten Teil ihrer Ausgangsstärke absinkt.
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Physikalische Akustik
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Befasst sich mit mechanischen Schwingungen im hörbaren Frequenzbereich.
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Physiologische Akustik
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Beschäftigt sich mit der Funktionsweise der menschlichen Gehör- und Sprachorgane.
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Psychologische Akustik
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Untersucht die Frage, wie der Mensch die akustischen Reize wahrnimmt.
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Plattenresonator
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Die höchsten Dämpfungswerde werden bei der Resonanzfrequenz erzielt. Je größer der Wandabstand und je größer die Dicke und damit die flächenbezogene Masse der Platten sind, desto niedriger liegt die Resonanzfrequenz des Systems. Gipskartonplatten 12,5 mm mit rd. 10 kg/Quadratmeter haben bei 2 cm Wandabstand ihre Resonanzfrequenz bei ca. 200 Hz, bei 10 cm Wandabstand bei ca. 100 Hz. Plattenresonatoren sind demnach "Tieftonschlucker".
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Raumakustik
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Das Wissen über das Verhalten von Schall in einem oder mehreren geschlossenen Räumen ist die Voraussetzung, um einen oder mehrere Räume zweckmäßig bzw. möglichst effizient für Sprache oder Musik zu gestalten. Die Raumakutik befaßt sich aber nicht nur mit der Schallausbreitung in geschlossenen Räumen, der Beurteilung derselben hinichtlich der Verständlichkeit von Sprach oder der Eignung für musikalische Darbietungen, sondern sie gibt auch wertvolle Hinweie für Lärmminderungsmaßnahmen in Arbeitsräumen. Zur Verbesserung der Raumakustik werden spezielle Unterdeckensysteme verwendet. Entscheidend für die Wirkung sind Materialstruktur der Platten (schallbrechende und schallabsorbierende Platten), Oberflächenstruktur (rauh, poröse) und Deckenauflagen (Faservlies - besonders bei gelochten oder geschlitzten Platten zur Schalldämpfung erforderlich). Vorsatzschalen dienen nicht nur der Raumgestaltung sondern verbessern - bei biegeweicher Ausführung und entsprechender Formgebung - auch wesentlich die Raumakustik.
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Reflexionsflächen
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Siehe Reflexionsschall
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Reflexionsschall
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Sich in einem Raum ausbreitender Schall wird an Reflexionsflächen abgelenkt. Um alle Teile eines Raumes gleichmäßig mit den von einer Schallquelle ausgehenden Schallwellen sowohl durch Direkt- als auch durch Reflexionsschall zu versorgen, hängt im wesentlichen von der Gestaltung bzw. Geometrie des Raumes ab. Durch schall-lenkende Bauelemente und/oder gezielt angeordnete Reflexionsflächen ist eine Optimierung der Schallausbreitung möglich.
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Resonanzabsorber
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Schallwellen, die auf dünne Trockenbauplatten (Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten oder Sperrholz) auftreffen, regen letztere zum Schwingen an. Die Folge: Die Schallenergie wird gemindert. Dieses Masse-Feder-System (Lufthohlraum = Feder) wird in einem bestimmten Abstand ohne Fugen vor Wand oder Decke moniert.
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Schall
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Mechanische Schwingungen mit Frequenzen. Hörbarer Bereich liegt zwischen 16 und 20.000 Hz je nach Alter der Testperson. Mit zunehmendem Alter sinkt der hörbare Bereich.
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Schallabsorption
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Bedeutet, den Luftmolekülen ihre Schwingungsenergie zu entziehen. Schallabsorber sind beispielsweise poröse Schallschlucker, Akustikplatten, Plattenresonator und Helmholtzresonator.
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Schallanalyse
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Auch Schallspektroskopie genannt, ist die Zerlegung eines beliebigen Schalls in seine Teiltöne, um die einzelnen Teiltöne nach Tonhöhe (Frequenz) und Tonstärke (Amplitude) zu registrieren. Ergebnis: Frequenz-Schalldruck-Diagramm.
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Schallausbreitung
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Die von einer Schallquelle innerhalb von Räumen ausgesandten Schallwellen erreichen den Hörer entweder auf direktem Weg (Direktschall) oder über Reflexionsflächen = raumabschließende Bauteile, an denen sie reflektiert werden.Siehe dazu auch unter Reflexionsschall
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Schallbrücken
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Sind zumeist nicht gewünschte Schallübertragungswege. Als solche fungieren beispielsweise die gemeinsame Trennwand, Türen, Verglasungen, freie Öffnungen oder Undichtheit in den Wandflächen, Schattenfugen oder verdeckte Fußleisten. Im Deckenbereich kann die Schallübertragung durch den Deckenhohlraum, entlang einer durchlaufend abgehängten Unterdecke oder durch Fugen im Deckenanschluss erfolgen. Im Fußbodenbereich passiert analoges über den Rohfußboden oder durch den evtl. vorhandenen Fußbodenhohlraum, entlang eines durchgehenden schwimmenden Estrichs, eines Hohlraumbodens oder eines Doppelbodens sowie durch Fugen im Fußbodenanschluss. Andere Schallübertragungswege sind - um nur die wichtigsten zu nennen - durchlaufende Kabel- und Lüftungskanäle sowie Heizungsrohre. Tips und Tricks zur Vermeidung von Schallbrücken sind u.a. das Abdichten von Profilen, starre Verbindungen vermeiden, Beplankung dicht stoßen, Dämmstoff dicht einlegen, Hohlwanddosen versetzt anordnen oder Fertigteilestriche mit Randdämmstreifen gegenüber Wänden abdichten.
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Schall-Leistung
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Die gesamte abgestrahlte Schallenergie.
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Schall-Lenkung
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Siehe Reflexionsflächen.
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Schallschutz im Bau
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In den einzelnen Bereichen (Boden, Wand, Decke) werden schallschützende Maßnahmen vom Planer bzw. Architekten geplant und vom gewerblichen Verarbeiter ausgeführt. Wichtig ist die Berücksichtigung der unter "Tips und Tricks" angeführten Richtlinien zur Vermeidung von Schallbrücken, denn gerade im Bereich der Anschlüsse passieren die meisten Fehler.
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Schallspektroskopie
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Siehe Schallanalyse.
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Schallspektrum
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Frequenz-Schalldruck-Diagramm.Siehe Schallanalyse.
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Schallstärke
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Schallintensität ist die pro Zeiteinheit durch eine zur Schallausbreitungsrichtung senkrecht stehende Flächeneinheit hindurchgehende Schallenergie. Gemessen in Watt je Quadratzentimeter.
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Schallwellen
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Nennt man jene Schwingungen, die sich in einem elastischen Medium vorwiegend als Longitudinalwellen fortpflanzen und im menschlichen Gehör einen adäquaten Reiz hervorrufen.
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Technische Akustik
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Siehe Akustik.
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Tieftonschlucker
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Siehe Plattenresonatoren.
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Trittschallschutz
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Böden sowie Treppen werden durch Begehen, Tanzen oder den Betrieb von Haushaltsgeräten, aber auch durch Aufprallgeräusche zu Biegeschwingungen angeregt, die man im darunterliegenden Raum mehr oder minder deutlich wahrnimmt. Trittschallverbesserungen sind beispielsweise durch die richtige Verlegung von Naß- oder Trockenestrich möglich.
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Ultraschall
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Liegt oberhalb 20.000 Hz, Hyperschall oberhalb 1 GHz.
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Unterdeckensysteme
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Siehe Akustikdecke.
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