Mit Gips leben
Immer mehr Menschen wollen preiswert bauen und besser wohnen.
Deshalb wächst der Bedarf an einem Baustoff mit fantastischen Eigenschaften: Gips. Wir gewinnen ihn umweltfreundlich und transportieren diesen so, dass die Natur keinen Schaden nimmt.
Die Natur ist erfinderisch
Der Erfindungsgeist der Natur ist genial: Gips, ein über 200 Millionen Jahre altes Gestein, ist so einfach zu handhaben, dass bereits vor Jahrtausenden damit gebaut wurde. Im alten Jericho waren schon vor 11.000 Jahren Wände und Fußböden aus Gips. In meisterhaften barocken Stuckarbeiten erlangte dieser Baustoff seine neue Blüte. Heute wird Gips für eine behagliche Wohnatmosphäre und zur kreativen Raumgestaltung eingesetzt.
Die Rohstoffbasis sichern
Kein Wunder, dass immer mehr von diesem "Wunderbaustoff" benötigt wird. In enger Verflechtung zwischen modernster Energietechnologie und intelligenten Verfahren sorgt Knauf dafür, dass Gips auch für die Zukunft als umweltgerechter Baustoff zur Verfügung steht.
Poren für die Behaglichkeit
Auch die Luftfeuchtigkeit ist von Bedeutung. Im Winter sollte sie 40-45%, im Sommer 50-60% betragen. Das ist leicht zu verwirklichen, denn der Gips besteht aus vielen kleinen Poren, die bei Bedarf die Feuchtigkeit aufnehmen und wenn es zu trocken wird, wieder an den Raum zurückgeben.
Wasser, das Energie bindet
Feuer hat schon oft verheerende Folgen angerichtet. Häuser, Dörfer und ganze Städte wurden ein Raub der Flammen. Der Grund waren mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen und ungeeignete Baustoffe. Der Gips enthält 20% gebundenes Kristallwasser und ist deshalb in der Lage, im Brandfall große Energiemengen zu binden. Ihre Wände bestehen aus einem nicht brennbaren Baustoff, der bei Brandschutzverkleidungen verwendet wird. Dazu kommt noch, dass er absolut geruchsneutral und unschädlich ist und sich sehr gut mit Ihrer Haut verträgt.