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Firmengeschichte in Österreich

Knauf Werk in Weißenbach bei Liezen

Am 1. Mai 1970 erfolgte die Firmengründung von Knauf Österreich in Weißenbach bei Liezen.

Am 26. August 1972 wurde das Werk in Anwesenheit von Handelsminister Staribacher und Landeshauptmann Niederl eröffnet. In den frühen Siebzigerjahren wurden die Niederlassungen in Wien, Linz und Graz gegründet. Bereits 1978 bemühte sich Knauf Österreich intensiv um die Fertighaus-Kunden und veranstaltete das erste Fertighaus-Symposium im Schloß Pichlarn.

1981 übersiedelte die Zentrale der Knauf & Co. nach Wien.

Am 01.Juli 2010 wurde der Knauf Gipsabbau in der Gemeinde Hall feierlich vom steirischen Landeshauptmann Mag. Franz Voves und dem Geschäftsführer der Knauf GmbH, KR Otto Ordelt, eröffnet.

Im Jahr 2012 wurde das 40 jährige Jubiläum der Produktionsstätte in Weißenbach im Ennstal gefeiert, wo in 4-Schichten vorwiegend High-Tech-Produkte für Osteuropa und dem österreichischen Markt erzeugt werden.

Staatswappen

Am 30. Jänner 1984 überreichte der damalige Vizekanzler Bundesminister Dr. Norbert Steger im Rahmen eines Festaktes in Weißenbach der Geschäftsführung der Knauf & Co. die Berechtigung zur Führung des Staatswappens.

Am 1. Jänner 1990 wurde das in Weißenbach neu errichtete Schulungszentrum in Betrieb genommen. Knauf ist erwiesenermaßen im Rahmen des Berufsausbildungszentrums des Baustoffhandels das führende Unternehmen Österreichs mit der höchsten Teilnehmerzahl an Trainees.

Im Mai 1990 erfolgte die Übersiedlung der Zentrale Wien und der Niederlassung Ost von der Hütteldorfer Straße in die Strobachgasse. Auch dort wurde ein Schulungszentrum eingerichtet.

Im Jahre 1995 wurde Knauf Österreich ISO-zertifiziert.

Unter der Headline "Go East" engagiert sich Knauf seit 1989 schrittweise in den einzelnen Ländern Zentraleuropas.

Im Jahre 1997 übernahm die Knauf GesmbH neben Österreich auch die Koordination dieser Länder.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Knauf Gruppe Osteuropa derzeit in 19 Ländern Zentraleuropas etwa 2000 Mitarbeiter hat.

Die Kontaktadressen zu den einzelnen Ländern finden sie auf der WebSite www.knauf.com .

Die Knauf HistorieSeit Generationen im Haus zu Hause

Die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der Knauf Gips KG

  • Die Gründerjahre

    Am Anfang

    stand eine Idee

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    Familie Knauf

    Die Brüder Alfons (*18.7.1906) und Karl Knauf (*27.3.1909) werden in Lothringen geboren, das damals noch zum deutschen Reich gehört. Ihr Vater Matthias Knauf arbeitete zunächst als Markscheider im Bergbau und später als Obersteiger. Dieser Tradition folgend studieren Alfons und Karl Knauf Ende der 1920er-Jahre Bergbau in Berlin.

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  • 1930 - 50er

    1930 - 50er

    1932: Alfons und Karl Knauf erwerben Abbaurechte für eine Gipsgrube in Schengen (Luxemburg) und eröffnen ein Gipsputzwerk in Perl an der Mosel

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    1949: Im unterfränkischen Iphofen entsteht ein neues Gipsputzwerk

    1958: Bau der ersten Gipskartonplattenanlage in Iphofen

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  • 1960er

    1960er

    1960: Knauf bringt mit dem Haftputz Rotband den ersten im Werk vorgemischten Trockenmörtel für Gips-Innenputz auf den Markt

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    1964: Knauf entwickelt mit dem MP75 den ersten maschinengängigen Gipsputz und setzt damit einen bis heute gültigen Standard

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  • 1980er

    1980er

    1980: Knauf führt den ersten selbstnivellierenden Fließestrich auf Anhydritbasis ein

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    1981: Die Spezial-Gipsplatte Knauf Fireboard erweitert das Leistungsspektrum des Trockenbaus im hochwertigen Brandschutz

    1982: Der Fugenspachtel Knauf Uniflott erleichtert die Verspachtelung von Gipsbauplatten und setzt damit einen neuen Standard. Gleichzeitig entwickelt Knauf die halbrund abgeflachte Kante bei Gipsplatten (HRAK), die ohne Fugendeckstreifen verspachtelt werden kann

    1985: Einführung des Klebe- und Armiermörtel SM700 für das Verkleben und Armieren aller Knauf WARM-WAND Systeme. In seiner Weiterentwicklung gilt der SM700 pro heute als mineralischer, universeller Alleskönner für die Fassade und den Sockel

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  • Knauf Brandwand

    1990er

    • Sockelanschluss Quix
    • Katja Sprint
    • Schiebetür-System Krona

    1990er

    1993: Die Einführung der ersten Knauf Brandwand steigert das Leistungsvermögen des modernen Trockenbaus

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    1998: Der wärmebrückenfreie Sockelanschluss Quix sorgt für den perfekten und einfach zu montierenden Abschluss von Knauf WARM-WAND-Systemen

    1998: Die Abdichtungsbahn Katja Sprint sorgt beim Fußbodenaufbau für die perfekte Abdichtung gegen von unten einwirkende Feuchtigkeit

    1998: Das Knauf Schiebetür-System Krona bindet Schiebetüren problemlos in jeder Knauf Ständerwand ein und schafft dabei für Raumgewinn bei Neubau oder Modernisierung

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  • Lichtkeil

    2000er

    • Knauf Brio
    • Knauf Diamant

    2000-2005

    2000: Die Gestaltungselemente Lichtkeil und Formkörper für die Knauf WARM-WAND-Systeme eröffnen neue Gestaltungsmöglichkeiten für die wärmegedämmte Fassade

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    2004: Mit dem Fertigteilestrich Knauf Brio entwickelt Knauf aus mechanisch hoch belastbaren Gipsfaserplatten einen Fußboden, der bei Modernisierung und Neubau für hohen Schall- und Brandschutz sowie schnelle Montagezeiten steht

    2005: Mit Knauf Diamant setzt Knauf einen Meilenstein für den hochwertigen Trockenbau. Die Gipsplatte vereint Schallschutz, Brandschutz, Feuchteschutz und hohe Oberflächenhärte

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  • Knauf Werktage
    • Knauf Silentboard
    • Knauf MP75 Diamant

    seit 2005

    2008/2009: Die ersten Knauf Werktage gehen auf Tour. An mehreren Orten in ganz Deutschland stellen die Unternehmen der Knauf Gruppe der Fachwelt ihre Innovationen vor. Das Konzept stößt auf große Resonanz in der Branche. 2013 werden bereits insgesamt über 17.000 Besucher erreicht

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    2010: Die Spezialgipsplatte Knauf Silentboard sorgt für außergewöhnliche Leistungen im Schallschutz

    2010: Knauf entwickelt mit dem Maschinengipsputz MP75 Diamant ein innovatives Putzsystem für mechanisch beanspruchte Flächen

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